Menschenfeindliche Stadtmöbel

London, Stacheln auf Fenstersims damit sich keiner draufsetzt

London, Sitzbänke an der Themse mit Vorrichtung, die ein Hinlegen verhindert


London, minimale Sitzbank an einer Bushaltestelle, auf die sich keiner legen kann

London, geriffelter Boden unter der Millenium Bridge gegen campierende Obdachlose

London, Sitzbänke, auf denen keiner liegen kann

London, Poller und Anti-Sitz-Sims

London, weiterer Anti-Sitz-Sims

London, weitere Anti-Liege-Sitzbänke

London, Sperre auf einem Sims, damit keiner dort sitzen kann

London, eine weitere Sperre mit Tarnung per Blumenkasten

London, Mini-Zaun gegen Obdachlose

Münster, vor dem Peek & Cloppenburg. Wasserspritzer gegen campierende Obdachlose:


Hamburg, Bahnhof. Lautsprecher, der klassiche Musik spielt, um herumlungernde Leute zu vertreiben

Hamburg, Innenstadt: Mülleimer, der Pfandsammeln unmöglich macht. Ein ähnliches Gerät steht in Münster am Hafen

Ahlen, Bushaltestelle ohne Sitzmöglichkeit:


Artikel

  • Paris: Stinkbomben gegen Obdachlose plus zahlreiche weitere Beispiele [1]
  • Dresden: "Die Veränderungen rechts und links des Treppenaufgangs zum Blockhaus an der Dresdner Augustusbrücke sind auf den ersten Blick gar nicht zu bemerken. Quer über die beiden flachen Podeste hat man jeweils zwei Sandsteinbalken zementiert. Eine geschickte Arbeit, deren Zweck nur Eingeweihten bekannt ist. Sie gilt einem einzigen Obdachlosen, der künftig nicht mehr an diesem relativ geschützten und überdachten Ort nächtigen soll. 900 Euro war diese Arbeit dem für das historische Gebäude zuständigen Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wert. "[2]
  • San Francisco setzt Roboter (!) ein, um Obdachlose zu vertreiben [3]
  • In Dortmund müssen Obdachlose Bußgelder bezahlen, wenn Sie auf der Straße schlafen [4]
  • Deutschlandfunk: Unbequeme Bänke, nervige Musik Wie Städte subtil gegen Obdachlose vorgehen [5]




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