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NSU-Watch

Aus Schmalenstroer/wiki

Diese Seite war der Versuch, in der ersten Phase nach der NSU-Aufdeckung den Überblick über die verschiedenen Beteiligten, Anschläge, Theorien etc. zu behalten. Mittlerweile hat sich einiges weiterentwickelt, der Prozess läuft und es gibt diverse Bücher zum Thema. Dort ist man besser informiert als in dieser Liste, die nicht mehr aktualisiert wird.

Biographisches

  • Spiegel-Bio über Zschäpe: "Ordinär, bieder, bauernschlau" [1]
  • Wikipedia: Beate Zschäpe [2]
  • Spiegel über die Eltern von Zschäpe [3]
  • Beate Zschäpe - Die fremde Freundin [4]
  • Spiegel-Bio über Mundlos: "Er war stinkend faul, aber klug" [5]
  • Wikipedia: Uwe Mundlos [6]

Wikipedia-Artikel zum Thema

Umfeld

  • Tino Brandt, Neonazi-Kader, V-Mann und zentrale Figur in Thüringen [7]
  • Andreas E. [8]
  • Bislang 13 Beschuldigte im NSU-Verfahren [9]
  • "Elf Monate nach Auffliegen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) rechnen das Bundeskriminalamt und das Bundesamt für Verfassungsschutz 100 Personen dem „engeren und weiteren Umfeld“ des Zwickauer Terrortrios zu."

-> Mindestens 5 V-Männer im engeren Umfeld -> Mehrere NPD-Kader [10][11]

  • Artikel über Carsten S., der vom Terrorhelfer zum offen schwulen Sozialarbeiter bei der Aidshilfe wurde [12]
  • Mandy Struck, verschaffte Identität für Zschäpe [13]
  • Wie die 3 dank Naziszene abtauchen konnten [14]
  • NSU soll mehr als 3 Mitglieder gehabt haben (u.a. sahen bei Kiesewetter-Mord Zeugen mehr als 3 Täter) [15]
  • André K. bei mehreren Banküberfällen dabei? [16]
  • NSU soll 129 Helfer gehabt haben [17]
  • Zschäpe hatte Fluchthelferin namens Susann E., die u.a. saubere Kleidung übergab [18]
  • Der Fehler des Carsten S. - Zeit [19]

Die Attentate

  • siehe Auflistung auf [20]
  • Nagelbombenattentate
  • Mögliche Schießerei 1996 am Erfurter Bahnhof [21]
  • Diverse Bankraube
  • "Die Terrorgruppe ist aus Sicht der Ermittler für zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge und 15 Raubdelikte verantwortlich. Bei den Verbrechen starben neun Migranten türkischer und griechischer Herkunft sowie eine deutschstämmige Polizistin. Außerdem wurden mehr als 20 Menschen verletzt." [22]
  • Ausführlicher Artikel der SZ über die Art und Weise, wie der NSU seine Morde plante. Mischung zwischen detailgenau und völliger Stümperei. Sammelte u.a. Trophäen wie eine blutbeschmierte Hose, Wahl von Tatorten direkt neben Polizeidienststellen, Abhören Polizeifunk, genaue Recherche von Opfern, inkl. Listen und Bewertung, genaue Überwachung der eigenen Wohnung [23]
  • Zeitleiste [24]
  • Fotos aus dem Brandschutt belegen: NSU plante weitere Morde [25]
  • Möglicher Mordversuch 1996 am Erfurter Hauptbahnhof [26]

Der Prozess

Die Anklagepunkte

Beate Zschäpe wird wegen 10 Fällen des mittäterschaftlichen Mordes, besonders schwere Brandstiftung und dreifachen versuchten Mordes, Mordversuchs durch zwei Sprengstoffanschläge in Köln sowie Gründung des “NSU” und Mittäterschaft an 15 Raubüberfälle angeklagt.

Ralf Wohlleben und Carsten S. wird die Beihilfe zu neun Morden vorgeworfen.

André E. wird die Beihilfe an zwei Sprengstoffanschlägen in Köln, Beihilfe zu zwei Raubtaten und Unterstützung des NSU in zwei Fällen vorgeworfen.

Holger G. wird die Unterstützung des NSU in drei Fällen vorgeworfen.

Diverses aus dem Vorfeld

  • Zschäpes Anwälte fordern Haftentlassung [27]
  • Anklage gegen Zschäpe und wohl 5 Helfer, große Frage, wie man ihr direkte Tatbeteiligung beweisen kann [28]
  • "Die Ermittler gehen davon aus, dass die 35-Jährige das Herz der Zwickauer Terrorzelle gewesen ist, das Geld der Bande verwaltet hattee sowie über die Taten ihrer beiden Komplizen in vollem Umfang informiert gewesen ist." [29]
  • Bundesanwaltschaft will anschließende Sicherheitsverwahrung [30]
  • Prozess wohl im März am OLG München
  • Kritik an Art der Bekanntgabe der Anklage [31]
  • Zeugin will Zschäpe in Tatortnähe gesehen haben [32]
  • Wollte Zschäpe aussagen? [33]
  • Zschäpe soll noch vor Prozess psychatrisch untersucht werden [34] Sie lehnt das ab [35]
  • Portrait über den Richter [36]
  • Bundesanwaltschaft soll Zschäpe-Anklage nachbessern [37]
  • Richter erklären NSU für aufgelöst - tagesschau [38]
  • Staatsanwaltschaft ermittelte gg. Zschäpe wg. Besitz von auf ihrem Rechner gefundener Kinderpornographie [39]
  • Richter verweigert türkischem Botschafter festen Platz [40]
  • Auch Angehörige der Nebenkläger werden ausgeschlossen/bekommen keinen Platz. FR: "Das Oberlandesgericht ahnt offenbar nicht einmal, was in diesem Verfahren auf dem Spiel steht. " [41]
  • Hat Zschäüe Mitgefangene zu Gewalt angestiftet? [42]
  • Gericht räumt Pannen bei Platzvergabe ein [43]
  • Nach Neuverlosung: Mehrere große Zeitungen (SZ, FAZ, taz) ohne festen Platz, dafür kleinere Medien [44]
  • Zschäpe-Gutachter/Psychater urteilte nach Aktenlage [45]

Verlauf des Prozesses

  • Beste Zusammenfassung: NSU-Watch [46]

Die Stümperei der NSU

Auch wenn die Nazis jahrelang unerkannt mordeten, sie verhielten sich in vielen Fällen erstaunlich stümperhaft und unprofessionell. Eine kleine Auflistung von nicht gerade konspirativen Verhaltens:

  • In den Jenaer Garagen, wo Sprengstoff gelagert wurde, wird auch eine Liste mit Telefonnummern von Unterstützern gelagert. Nur Unfähigkeit der Ermittler verhindert frühzeitiges Auffliegen des Netzwerkes
  • Abgelaufene Bahncards und Reisepässe ausgestellt auf Namen von Unterstützern wurden aufbewahrt [47]
  • NSU bewahrte Trophäen wie Hosen mit Blutspritzern der Opfer auf
  • Ebenfalls die Czeska
  • Alle Beweismittel wurden im Haus aufbewahrt
  • Zschäpe schafft es nicht, diese zu vernichten, zündet stattdessen das Haus an
  • Generell: Wieso wurde das Haus angezündet, wenn der Wohnort der zwei Bankräuber der Polizei nicht bekannt war?
  • Computer anscheinend unverschlüsselt, jedenfalls wurde die Festplatte nicht zerstört
  • Mundlos und Böhnhart schaffen es nicht, das Wohnmobil wirklich anzuzünden
  • Zschäpe telefoniert nach Auffliegen mit eigenem Handy, anscheinend keine Burner-Handys vorhanden
  • Die Beiden bewahrten die geraubte Dienstwaffe von Kiesewetter im Wohnmobil auf, mit dem sie zum Bankraub fuhren
  • Ebenfalls NSU-Bekennervideos [48]

Geheimdienstverstrickungen

  • Thomas S. war mit Beate Zschäpe zusammen, lieferte Sprengstoff und war "Vertrauensperson" des Berliner LKAs, welches Akten vernichtete und verschwieg [49]
  • Der Thüringer Heimatschutz hatte bei max. 140 Mitgliedern 40 Spitzel [50]
  • Der MAD wollte Uwe Mundlos als Informanten engagieren, Akte vernichtet [51]
  • Es gebe einen Hinweis, "wonach eine Person aus dem Kreis der Beschuldigten des NSU-Verfahrens möglicherweise vor circa zehn Jahren in der NPD V-Mann für eine Sicherheitsbehörde gewesen sein könnte" [52]
  • Gerüchte um Ralf Wohlleben als V-Mann [53]
  • Spekulationen über eine Beteiligung von US-Geheimdiensten bei Kiesewetter-Mord [54]
  • MAD ermittelte gezielt nach Terrorzelle [55]
  • Hessischer Verfassungsschutzmitarbeiter mit Spitznamen "kleiner Adolf" und Nazitick am Mordtatort, Ermittlungen werden gebremst [56]
  • Verfassungsschutz wollte Zschäpe engagieren [57]
  • VS wollte Zschäpe als IM anwerben, tat es nicht, weil sie zu viele Drogen konsumierte [58]
  • Die Verbindungen eines V-Mannes der Brandenburger zum NSU [59]
  • Auch Polizei Thüringen hatte Spitzel im THS [60]
  • NSU-Anschlag mit Nagelbombe: Polizisten sollen auffällig früh am Tatort gewesen sein [61]
  • Mindestens 24 Spitzel im NSU-Umfeld [62]
  • "Heidis" Erinnerungen [63]

Naziszene

  • Rechtsrockband "Gigi und die braunen Stadtmusikanten" sang schon 2010 vor bekanntwerden der NSU-Morde von einem "Phantom" und dem "Dönerkiller" [64]
  • Nazi-Zeitschrift "Der Weisse Wolf" enthielt 2002 die Widmung "Vielen Dank an den NSU, es hat Früchte getragen. Der Kampf geht weiter." [65]
  • DNA-Spur legt Verbindungen zu Berliner Rocker-Szene nahe [66]
  • "Eine Thüringer Polizistin, die zwischenzeitlich vom Dienst suspendiert war, weil sie Polizeigeheimnisse mutmaßlich an Nazis verraten hatte, kannte Kiesewetter. Die beiden waren 2003 zusammen in Ungarn im Urlaub." [67]
  • Zwei Kollegen von Kisewetter gehörten zum KKK [68]
  • Insgesamt sind über 100 Nazis im Untergrund [69]
  • V-Mann aus dem Umfeld der Terrorzelle verbreitete Todesliste [70]
  • Nazibands veröffentlichen Solidaritäts-CD für Ralf Wohlleben [71]
  • NSU unterstützte offenbar Nazi-Magazin "Der Fahnenträger" in MeckPom finanziell, sorgte für erhebliche Anschubfinanzierung der rechten Szene dort vor dem Einzug der NPD ins Landesparlament [72]
  • Weitere Geldbriefe, wohl 500€ Inhalt [73]
  • Breivik fordert Zschäpe zu Propaganda auf [74]
  • "NPD-Jena und NSU: Aus einem braunen Ei geschlüpft" [75]
  • Die Verbindungen nach BaWü [76]
  • Ralf Wohlleben - Wie die Spinne im Netz [77]
  • NSU-Helfer und Sprengstoffbeschaffer mit Hang zu Dortmund [78]
  • Die Spuren nach Mecklenburg-Vorpommern [79]
  • Wie die Rechte Szene auf den Prozess reagiert [80]
  • Kanzlei der Nebenkläger angegriffen [81]
  • Rechtsterrorist Martin Wiese soll vom Trio gewusst haben [82]

Ermittlungspannen

  • Wie die Bundeswehr Mundlos gewähren lies [83]
  • Das Phantom von Heilbronn [84]
  • BKA verfolgt Tatwaffe erfolgreich zum ursprünglichen Händler, verfolgt aber nur Türken [85]
  • Roewer schreibt Buch und leugnet Verantwortung für Pannen, erwähnt noch mehr Pannen [86][87]
  • Ermittlungspannen und zu schnelles Leugnen eines politischen Hintergrundes bei den Bombenanschlägen, obwohl es einen vergleichbaren Fall in London gab und ein entsprechendes Flugblatt [88]
  • Polizei in Sachsen-Anhalt informiert Verfassungsschutz nicht über Razzia gegen Blood&Honour-Netzwerk, weil sie Leaks befürchtet [89]
  • 12 Millionen Handydaten abgefragt, 14000 Namen und Adressen ermittelt, 0 Verdächtige, weil man im falschen Milieu suchte [90]
  • Weiter: Rasterfahndung mit 13 Millionen Transaktionsdaten von Kredit- und Debitkarten, 300000 Hotelübernachtungen, 1 Mio Autovermietungen [91]
  • Kölner Polizei macht nach Nagelbombenattentat eine Homepageüberwachung, erster Verdächtiger ist der VS [92]
  • "Die Ermittler waren derart fixiert auf die Vorstellung, dass die Täter im Umfeld der Opfer zu finden sein müssten, dass man allen anderen Erwägungen nur sehr oberflächlich nachgegangen ist. Das darf sich nicht wiederholen. Wenn ein Angehöriger einer ethnischen Minderheit in unserem Land zum Opfer einer sehr schweren Straftat wird, dann muss künftig sichergestellt werden, dass immer auch in Richtung eines rassistischen Tatmotivs ermittelt wird." [93]
  • "Für Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) hätten einige oder sogar alle Morde des Zwickauer Terrortrios verhindert werden können. "Mit der nötigen Sensibilität und Professionalität bei Polizei und Justiz hätte man die Drei mit nahezu 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit gefunden - möglicherweise noch vor dem ersten Mord, wenn aufgrund der bestehenden Haftbefehle und dieser Erkenntnisse Zielfahnder eingesetzt worden wären" [94]
  • Bereits Pannen bei der Untersuchung des Wohnmobils - Beamte übersahen im Wohnmobil liegende Bekenner-DVDs! (inkl. Details über Selbstmord & Ungereimtheiten) [95]
  • Polizei setzt angeheuerte Journalisten auf "Türken-Szene" an [96]
  • "Im Zuge der Ermittlungen zum Bombenanschlag in Köln seien auch Zeugen der Mordserie an Migranten befragt worden, sagte der Münchner Rechtsanwalt Yavuz Narin auf einer Tagung in Nürnberg: Eine Zeugin habe auf Videoaufnahmen aus Köln mehrere Personen wiedererkannt, die sie am 9. Juni 2005 in der Nähe des Imbisses in der Scharrerstraße in Nürnberg gesehen hatte. Der Besitzer des Stands war an dem Tag mit fünf Schüssen getötet worden."[97]
  • Strafverfahren gegen Mundlos wurde zu früh eingestellt [98]
  • BKA vermutet neue Wattestäbchen-Panne [99]
  • Opferfamilie wurde abgehört [100]
  • "NSU-Versagen nicht Ausnahme, sondern Regel" [101]
  • Informationen sollen im Berliner LKA versandet sein [102]
  • Opfer wird in Ermittlungsakten als "Schmarotzer" bezeichnet [103]
  • Verfassungsschützer bezeichneten Trio schon im Jahr 2000 als Terrorgruppe, begründeten damit Überwachungsmaßnahmen, kannten große Teile der Unterstützer [104]
  • Ermittlungsverbote? "Aber wir sollten nichts ermitteln. Es wurde explizit gesagt: Kriegen Sie da nichts raus." [105]

Aktenvernichtungen / Ermittlungsbehinderungen

  • Mundlos MAD-Akte wurde vernichtet und ist nicht mehr rekonstruierbar [106]
  • Berliner Polizei verschweigt erst Akte zu VP Thomas S., der NSU mit Sprengstoff belieferte und mauschelt dann weiter [107]
  • Hessens Milisterpräsident verhindert die Vernehmung von V-Mann, der während des Kassler Mordes am Tatort anwesend war. Union verteidigt dies [108]
  • Auch in Bayern bekam der Ermittlungsausschuß des Landtages nicht alle Akten [109]
  • Immerhin: Thüringen stellt jetzt Ermittlungsausschuß ungeschwärzte Akten zur Verfügung [110]
  • Thüringens Innenminister misstraut eigenem Verfassungsschutz, lässt Akten von Bereitschaftspolizisten kopieren [111]
  • "Sicherheitspolitiker" versuchen Transport dieser Akten nach Berlin zu stoppen "Das Innenministerium wollte am Mittwoch nicht ausschließen, dass massiv versucht werden sollte, den Transport der teils geheimen und ungeschwärzten Akten zum Bundestag zu verhindern." [112]
  • VS schredderte 284 Akten. "Nach Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragen Peter Schaar habe es dafür keinen gesetzlich vorgeschrieben Grund gegeben." [113]
  • VS wusste anscheinend von einem frühen Bankraub, vertuschte dies [114]
  • VS Berlin schreddert noch im Juni 2012 Akten [115]
  • Weitere Vernichtungen beim VS Berlin [116]
  • Polizei verliert Daten zu V-Mann Thomas S. [117]
  • Thüringer VS hat Ermittler belogen [118]
  • Bayern: "Keine Hinweise auf rassistisches Motiv" [119]
  • BKA hielt Adressliste geheim: "Einige der Adressen weisen geografisch auf spätere Tatorte von Banküberfällen und Morden hin, die dem NSU zur Last gelegt werden. Sie hätten vermutlich zu einer früheren Ergreifung der Täter führen können" [120]

"Historische" Berichte

  • Indymedia 2003 zur Einstellung des Verfahrens (inkl. VS-Vermutungen): "Fascho-Bomber von Jena gehen straffrei aus" [121]
  • Jungle World, 3.5.2000: "Patriotische Taten" [122]
  • Spiegel 12/2000: "Schon haben sich etliche gewaltbereite Kleingruppen gebildet, denen die so genannten "Jenaer Bombenbastler" als Vorbild gelten: Im Januar 1998 hatte die Polizei in einer Garage der thüringischen Universitätsstadt die Bombenwerkstatt von Uwe Mundlos, 26, Uwe Böhnhardt, 22, und Ingrid Zschäpe, 25, ausgehoben - alle drei Mitglieder des militanten "Thüringer Heimatschutzes". Die Sprengstofftüftler sind seither untergetaucht." [123]
  • Spiegel 38/2003: "Bereits seit fünf Jahren fahndet das Landeskriminalamt Thüringen etwa nach den abgetauchten Rechtsextremisten Uwe Böhnhardt, 25, Beate Zschäpe, 28, und Uwe Mundlos, 30; Beamte waren in Jena auf ein Depot mit einsatzbereiten Rohrbomben und 1,4 Kilogramm TNT gestoßen. Weil das Bombentrio bis heute nicht gefasst wurde, droht die Tat zu verjähren." [124]

Absurdes / Nicht ganz passendes

  • Tatort nutzt Fahndungsfoto von Mundlos in einer Folge [125]
  • Ebenfalls: Küstenwache aus dem Jahr 2004 [126]
  • BMI fandet auch in Keupstraße mit umstrittenen "Vermisst" Motiven nach islamischen Terroristen [127]
  • Der Einsatz von "Kriminaltelepathie", also Hellsehern von Ermittlern im Phantomfall und der Keupstraße [128]
  • Ex-BND-Präsident August Hanning: "Bei neun toten Polizisten gäbe es keinen Aussschuss." [129]